Bildquelle: Pressefoto MorphoSys AG

Trotz eines positiven Gesamtmarktumfeldes konnte die MorphoSys-Aktie (WKN: 663200 / ISIN: DE0006632003) am Dienstag keine besonders überzeugende Leistung abliefern. Auch zu Wochenbeginn kam kein Schwung auf, obwohl das Biotechnologieunternehmen aus Martinsried bei München mit einem Erfolg aufwarten konnte.

MorphoSys gab bekannt, dass Lizenzpartner Janssen die klinische Entwicklung von Tremfya(R) (Guselkumab) auf die Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes familiäre adenomatöse Polyposis (FAP) ausgeweitet hat. Das TecDAX– und MDAX-Unternehmen hat in diesem Zusammenhang eine Meilensteinzahlung erhalten. Finanzielle Details wurden allerdings nicht bekannt gegeben.

Bereits zuvor kam die MorphoSys-Aktie nicht vom Fleck. Das Papier verharrte in den vergangenen Tagen im Bereich der 90-Euro-Marke. Mitte 2018 konnten noch dreistellige Notierungen verzeichnet werden. Seitdem kamen Gewinnmitnahmen und ein zeitweise sehr turbulentes Börsenumfeld dazwischen. Allerdings sollte die Enttäuschung auf Anlegerseite nicht allzu lange anhalten. Auch die 100-Euro-Marke sollte bald wieder zu knacken sein.

FAZIT. Die MorphoSys-Aktie konnte in den vergangenen Wochen keine Bäume ausreißen. Es werden also einige Erfolgsmeldungen vonnöten sein, um dem Papier neuen Schwung zu verleihen. Potenzial ist genügend vorhanden. MorphoSys trumpft mit eigenen vielversprechenden Wirkstoffkandidaten auf und operiert im Wachstumsmarkt Biotechnologie.

Wer gehebelt von Kuteigerungen der MorphoSys-Aktie profitieren möchte, setzt beispielsweise auf entsprechende Hebelprodukte (WKN: HX0CDW / ISIN: DE000HX0CDW7) auf der Long-Seite. Für Shorties existieren ebenfalls genügend passende Produkte (WKN: HX7KBF / ISIN: DE000HX7KBF4).

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Bildquelle: Pressefoto MorphoSys AG

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