Bildquelle: Pressefoto © voestalpine AG

Beim Technologiekonzern voestalpine (WKN: 897200 / ISIN: AT0000937503) geht eine Ära zu Ende. Mit der heutigen Hauptversammlung tritt Langzeitchef Wolfgang Eder von der Unternehmensspitze ab. Trotzdem bleibt der österreichische Industrieriese in guten Händen.

Der Mann, der sich seit 41 Jahren im Unternehmen befindet und den ATX-Konzern 15 Jahre lang geführt hat, wird seinen Posten als Vorstandschef nun räumen. Die gute Nachricht für die voestalpine: Sein Nachfolger, Herbert Eibensteiner, bringt auch einiges an Erfahrung mit, so dass er auf die weiteren Herausforderungen für den Konzern vorbereitet sein sollte.

Die Feierlichkeiten werden ein wenig von dem schwierigen Marktumfeld, mit dem es die voestalpine derzeit zu tun hat, getrübt. Die Schwäche bei einigen Kunden in der Autoindustrie, der globale Handelsstreit und Sondereffekte hatten dem Unternehmen zuletzt zu schaffen gemacht. Trotzdem standen auch Erfolge wie Rekordumsätze zu Buche. Außerdem hat die voestalpine in Zukunft noch sehr viel vor.

FAZIT. Die voestalpine-Aktie hat in den vergangenen Wochen eine Erholungsrallye gestartet. Die attraktive Bewertung (2020er-KGV: 11; Dividendenrendite: 4,3 Prozent) des ATX-Wertes dürfte weitere Anleger anlocken. Zudem bieten sich dem Unternehmen dank der Lieferung wichtiger Komponenten für Wachstumsbranchen wie die Automobil-, Bahninfrastruktur- oder Luftfahrtindustrie in Zukunft viele Chancen.

Anleger, die auf einen Aufwärtstrend der voestalpine-Aktie setzten und sogar überproportional von steigenden Kursen des noch ATX-Wertes profitieren möchten, schauen sich am besten entsprechende Hebelprodukte (WKN: HX69BQ / ISIN: DE000HX69BQ1) auf der Long-Seite an. Skeptiker haben ebenfalls mit passenden Short-Produkten (WKN: HX77JM / ISIN: DE000HX77JM6) die Gelegenheit auf fallende Kurse der voestalpine-Aktie zu setzen.

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Bildquelle: Pressefoto © voestalpine AG

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