Bildquelle: Pressefoto © voestalpine AG

Diese Nachricht macht Aktionären von voestalpine (WKN: 897200 / ISIN: AT0000937503) Mut: JPMorgan hält an der Kaufempfehlung „Overweight“ fest und sieht das Kursziel weiterhin bei 31 Euro. Das entspricht im Vergleich zum aktuellen Kursniveau einem kräftigen Aufschlag von 33 Prozent.

Niedrigere Verkaufspreise belasten
Laut der US-Bank dürften insgesamt zwar niedrigere Verkaufspreise und höhere Kosten das operative Ergebnis (EBIT) belastet haben. Allerdings profitiere der Konzern weiterhin besonders deutlich vom Geschäft mit Kohlenstoffstahl.

Scharfer Kurseinbruch
An der Börse verzeichnete voestalpine seit Anfang 2018 einen scharfen Kurseinbruch. Dabei verlor die Aktie seit dem Januar-2018-Top bei 54,60 Euro 57 Prozent an Wert (aktuell: 23,27 Euro).

Diese Unterstützung muss halten
voestalpine notiert aktuell nur knapp über dem 3-Jahres-Tief vom 3. Juni bei 22,89 Euro. Sollte diese Unterstützung durchbrochen werden, würde dies ein neues massives Verkaufssignal bedeuten. Nächstes Korrekturziel ist dann die runde 20-Euro-Marke.

Trendpfeile zeigen nach unten
Sollte voestalpine dagegen wieder den Vorwärtsgang einlegen, gilt es, die bei 28 Euro verlaufende 200-Tage-Linie zurückzuerobern, um ein neues Kaufsignal zu generieren. In diesem Fall stellt sich das nächste Kursziel auf 30,60 Euro, dem bisherigen 2019er-Top vom April. Aktuell zeigen die Trendpfeile für den österreichischen Technologiekonzern aber klar nach unten.

Anleger, die auf einen Abwärtstrend der voestalpine-Aktie setzten und sogar überproportional von fallenden Kursen des ATX-Wertes profitieren möchten, schauen sich am besten entsprechende Hebelprodukte (WKN: HX77JM / ISIN: DE000HX77JM6) auf der Short-Seite an. Optimisten haben ebenfalls mit passenden Long-Produkten (WKN: HX69BQ / ISIN: DE000HX69BQ1) die Gelegenheit, auf steigende Kurse der voestalpine-Aktie zu setzen.

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