Bildquelle: Pressefoto © voestalpine AG

Mit dem Vormarsch von Elektroautos sieht voestalpine (WKN: 897200 / ISIN: AT0000937503) auch ein neues Geschäftsfeld für sich. Laut dem Konzernchef Herbert Eibensteiner würden die Batteriekasten der neuen E-Autos geradezu danach schreien, aus Komponenten des österreichischen Autoteilezulieferers gefertigt zu werden.

Dem Vorstandsvorsitzenden zufolge braucht es in jedem Fall Förderungen, um den Absatz von Elektrofahrzeugen anzukurbeln. Demnach haben die Länder, die erfolgreich sind und sehr hohe E-Mobilitätsraten haben, alle gefördert.

Als Gegenbeispiel nennt Eibensteiner China: Dort habe man sich entschlossen, die Förderungen zurückzufahren und der Absatz sei abrupt eingebrochen.

Schwache Autokonjunktur
voestalpine leidet bereits seit Längerem unter der sich eintrübenden Autokonjunktur. Dies spiegelt sich auch an der Börse wider. Seit Anfang 2018 verzeichnet die Aktie einen Kursverlust von rund 60 Prozent (aktuell: 21,48 Euro).

Aktie im Abwärtstrend
Die Aktie notiert im Abstand von 16 Prozent unter ihrer 200-Tage-Linie und damit in einem deutlich ausgeprägten Abwärtstrend. Nächstes Korrekturziel ist das 8-Jahres-Tief vom 16. August bei 19,33 Euro und die knapp darunter liegende 19er-Marke. Ein Ausbruch nach unten würde ein massives charttechnisches Verkaufssignal bedeuten.

Anleger, die auf einen Abwärtstrend der voestalpine-Aktie setzten und sogar überproportional von fallenden Kursen des ATX-Wertes profitieren möchten, schauen sich am besten entsprechende Hebelprodukte (WKN: HZ33PU / ISIN: DE000HZ33PU4) auf der Short-Seite an. Optimisten haben ebenfalls mit passenden Long-Produkten (WKN: HZ1XEU / ISIN: DE000HZ1XEU1) die Gelegenheit, auf steigende Kurse der voestalpine-Aktie zu setzen.

Bildquelle: Pressefoto © voestalpine AG

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