Bildquelle: Pressefoto Copyright © DEUTZ AG

Wer in diesen Tagen Verbrennungsmotoren herstellt muss sich Gedanken über die Zukunft machen. Bei Deutz (WKN: 630500 / ISIN: DE0006305006), einem bedeutenden Produzenten für Schiffsdiesel, Dieselgeneratoren oder Dieselmotoren für Bau- und Landmaschinen, ist das nicht anders, auch wenn diese Art Antrieben noch lange gebraucht werden.

Deutz hat nun den Batteriespezialisten Futavis (Entwicklungs-Dienstleisters von Batteriemanagement-Hardware und -Software) erworben und stellt damit die Weichen auch in Richtung E-Mobilität. Anders geht es heute nicht mehr.

Batterietechnologie ist ein wichtiges Kernelement unserer E-Deutz Strategie, das wir mit der Übernahme von Futavis weiter ausbauen … und gehen damit einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung einer CO2-freien Off-Highway-Mobilität“, so Frank Hiller, CEO bei Deutz.

Der Aktie, die sich seit Frühjahr und insbesondere seit Sommer auf einer steilen Talfahrt befindet tut diese Perspektive offenbar gut, sie kann deutlicher zulegen. Überhaupt scheint die Aktie, optimistisch gesehen, eine Bodenbildung zu vollziehen. Das September-Tief bei rund 4,50 Euro, in Folge einer Gewinnwarnung (Involvenz eines Zulieferers), wurde bislang nicht unterschritten. Die Deutz-Aktie hält sich wacker bei der Fünf-Euro-Marke…

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Thomas Schumm / Pressefoto Copyright © DEUTZ AG

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