Bonus-Zertifikate auf den EURO STOXX 50 – Eine Alternative zu ETFs dank langer Laufzeit

Die LBBW bietet regelmäßig, an den aktuellen Marktsituationen orientierte Bonus-Zertifikate im Sekundärmarkt an. So profitieren Anleger von der langjährigen Erfahrung und Expertise der Bank. Seit dem 6. Juni 2019 bietet die LBBW einige sehr spezielle Vertreter aus der Familie der Bonus-Zertifikate auf den EURO STOXX 50 im Sekundärmarkt an.

M&A sind attraktiv – wenn man von Anfang an dabei ist

Fusionen und Übernahmen sind angesichts der Geldschwemme im Markt seit Jahren im Aufwind. Zuletzt machten die Finanzinvestoren Bain Capital und Carlyle mit einem Gebot für Osram auf sich aufmerksam. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Anleger können von solchen Deals profitieren, wenn sie von Anfang an bei entsprechenden Kandidaten engagiert sind. Ein Zertifikat stellt hier eine interessante Möglichkeit dar, um auf mehrere M&A-Aspiranten zu setzen.

Nel: Als ob nichts gewesen wäre…

Anleger reagierten in den vergangenen Tagen erleichtert. Einer ihrer absoluten Lieblinge, Nel, konnte mit positiven Nachrichten aufwarten, nachdem die Explosion einer Wasserstoff-Tankstelle die Aktie des norwegischen Wasserstoff-Spezialisten stark unter Druck gebracht hatte. Trotzdem heißt dies nicht, dass die Nel-Aktie nun ungebremst durchstarten wird.

DAX lauert auf Ausbruch auf Oberseite

Die Börsen konnten sich in der Vorwoche für keine klare Richtung entscheiden. Dies dürfte sich nach dem G20-Gipfel ändern. An welchen Marken ich dies festmache?

Hugo Boss, Inditex & Co: Auch Modekonzerne springen auf den E-Commerce-Zug auf

Die europäische Modebranche musste zuletzt mit einigen Herausforderungen fertig werden. Neben der Internetkonkurrenz machten den Unternehmen aus der Modeindustrie Textil-Discounter verstärkt zu schaffen. Hinzu kamen einige ungünstige Wetterentwicklungen, die die Kunden aus den Innenstädten fernhielten. Doch nun schlägt die Modebranche zurück und stellt sich auf die neuen Marktbedingungen ein, was auch für Anleger interessant sein könnte.

Mit noch mehr geldpolitischem Dampf gegen neue Deflationssorgen

Deflation bedeutet einen anhaltenden Rückgang des Preisniveaus für Güter und Dienstleistungen. Wenn Unternehmen und Konsumenten ihre Portemonnaies zunageln, weil es morgen noch billiger wird, ist das Tor für Wirtschaftskrisen und soziale Probleme weit geöffnet.

Kapsch TrafficCom und CTS Eventim: Wie geht es ohne Pkw-Maut für die Aktien weiter?

Die geplante deutsche Pkw-Maut wurde vom Europäischen Gerichtshof gekippt. Damit verlieren Kapsch TrafficCom und CTS Eventim einen Auftrag in Milliardenhöhe. So reagieren die Aktien auf das Horror-Urteil.

H&M: Umsatz zieht wieder an, Aktie vor Richtungsentscheidung

H&M konnte die Umsätze im zweiten Quartal kräftig steigern, wozu eine schwache Schwedische Krone beitrug. Die Aktie ist charttechnisch nach wie vor angeschlagen.

Rohstoffe – Spielball von (Geld-)Politik und Handelskrieg

Konsequenterweise schlägt sich die Moll-Stimmung der Weltkonjunktur im Rohstoffsektor nieder. Während die lähmende Unsicherheit im transpazifischen Handelsstreit den Industriemetallpreisen zusetzt, leidet Öl auch unter der Befürchtung einer massiven Überversorgung.

Nel: Die Erleichterung ist zu spüren

Nel darf zum Teil aufatmen. Weder Elektrolyseur noch der Tankautomat sollen an der Explosion einer Wasserstoff-Tankstelle in Norwegen schuld gewesen sein. Die Aktie schießt durch die Decke. Doch sind damit nun sämtliche Sorgen wirklich vom Tisch?

Wird sich Nel von diesem Schock erholen können?

Innerhalb von wenigen Tagen ist die Nel-Aktie regelrecht abgestürzt. Die Explosion einer Wasserstoff-Tankstelle in Norwegen wirft unter anderem Fragen nach der Sicherheit der Brennstoffzellen-Technologie auf.

Die EZB kann alles, aber keinen Wirtschaftsaufschwung

Damit Euro-Staaten ihren Zins- und Tilgungsdienst problemlos fortsetzen können, setzt die EZB weiter alle Zins- und Liquiditätshebel in Bewegung. Doch der Preis ihrer guten Tat ist hoch. Ein Happy End wie im Märchen gibt es nicht, im Gegenteil...

Bullishe Pfingstwoche und alte Marken bei DAX und Dow im Visier

Immerhin über der 12.000 wieder - so frohlockten Anleger in der Vorwoche beim DAX. Doch im Vergleich zur Wall Street war dies nur die halbe Wahrheit. Warum?

Aus ihrer geldpolitischen Rettungsnummer kommen die Notenbanken nie mehr heraus

Wachsende Konjunktursorgen zwingen die EZB, ihre Wachstumsprognosen zu kappen. Folgerichtig verlängert sie ihr Versprechen unveränderter Leitzinsen und stellt nun frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2020 Zinserhöhungen in Aussicht, wenn überhaupt. Gleichzeitig hat die US-Notenbank die Wende der Zinswende eingeleitet. Der konjunkturellen Not gehorchend bleibt eine lockere Geldpolitik der ständige Begleiter an den weltweiten Finanzmärkten.

Deutsche Politik: Früher Fels in der europäischen Brandung, heute nur noch Wackelpudding?

Geopolitisch laufen immer weniger Heimatfilme, aber immer mehr Thriller. So betreibt nach den USA jetzt auch China Neandertaler-Diplomatie. Mit baldiger Friedensnobelpreis-verdächtiger Konfliktbeilegung ist nicht zu rechnen, da u.a. ein erneut antretender Donald Trump bis zur Präsidentschaftswahl im November 2020 ein Interesse daran hat, das Feindbild China weiter zu bedienen.
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