Nestlé – Ein sicherer Hafen?

Die Aktie des weltgrößten Nahrungsmittelkonzerns und größten Schweizer Industrieunternehmen hat im bisherigen Jahresverlauf bereits von CHF 80,84 auf CHF 102,40 zugelegt und das trotz des Rufs als defensiver Titel. Gibt es weiteres Gewinn Potential oder ist mit einem Seitwärtstrend zu rechnen?

Swatch & Richemont: Uhrenkäufer setzen auf Luxus

Sowohl bei Swatch als auch bei Richemont freute man sich zuletzt über das Allzeithoch im SMI und die gute Entwicklung der Exporte der Schweizer Uhrenindustrie. Vor allem Richemont hatte Grund zum Jubeln.

Dufry-Aktie: Bewertung wirkt sehr einladend

Der Schweizer Duty-Free-Spezialist Dufry hat mithilfe einer Übernahme seine Stellung auf dem russischen Markt verbessert. Nun will das Unternehmen auch die zuletzt enttäuschende Kursperformance der Dufry-Aktie angehen.

Novartis: Die richtige Strategie

Novartis überzeugte jüngst mit guten Geschäftszahlen und einem positiven Ausblick.

Nestlé, Dufry, Givaudan, LafargeHolcim, Roche, UBS & Co: Auf Gewinner aus der Schweiz setzen

Anleger hierzulande haben die Möglichkeit auf einfache Weise auf das schweizerische Erfolgsmodell zu setzen. Mit einem Produkt auf den Swiss Research Basket.

AT&S: Das könnte sich lohnen

Wenn hierzulande demnächst, wie von Juso Kevin Kühnert gefordert, die ersten Umwandlungen in Kollektive (volkseigene Betriebe) stattfinden – den Auftakt könnte BMW machen – könnte es sich lohnen den Blick ins alpenländische Nachbarland Österreich schweifen zu lassen. Da findet sich mit AT&S einer der weltweit führenden Leiterplattenhersteller, der unter anderem auch Apple versorgt.

UBS & Credit Suisse: Schweizer Bankenlandschaft im Fokus

Die UBS und Credit Suisse konnten zu Jahresbeginn 2019 operativ angesichts eines herausfordernden Marktumfeldes keine Bäume ausreißen, allerdings zeigten sich Analysten insgesamt mit dem jeweiligen Zahlenwerk für das März-Quartal zufrieden.

Novartis: Transformation schreitet immer weiter voran

Nachdem zuletzt im Fall der Novartis-Aktie Gewinnmitnahmen beobachtet wurden, sorgten nun optimistischere Aussichten des Schweizer Pharmakonzerns für steigende Kurse beim SMI-Wert.

Nestlé: Beschleunigtes Wachstum in Sicht

Nestlé profitiert von der neuen Konzernstrategie und kurbelt das Wachstum an. Die Aktie des Schweizer Nahrungsmittelkonzerns profitiert entsprechend.

Novartis: Das sollten Sie zum Spin-off Alcon wissen

Der Pharmakonzern Novartis hat die Augenheilkunde-Sparte per 9. April 2019 als eigenständige Gesellschaft mit dem Namen Alcon abgespaltet. Das Spin-off erfolgt durch ein Double Listing an der Schweizer Börse, sowie in den USA unter dem Ticker-Symbol «ALC». Die Aktionäre, welche bei Börsenschluss am 8. April 2019 im Besitz von Novartis–Aktien waren, haben für je 5 Novartis-Aktien je eine Alcon-Aktie erhalten.

Novartis: Alcon legt los wie die Feuerwehr

Was ist denn da los? Die seit Mitte 2018 konstant steigende Novartis-Aktie fällt am heutigen Dienstag wie ein Stein um rund 10 Prozent. Und dies völlig ohne Gewinnwarnung oder ähnlich schlechte Nachrichten aus dem Unternehmen! Erklärung: Die bereits im vergangenen Sommer angekündigte Abspaltung der Augensparte Alcon erfolgte mit dem heutigen Börsenstart.

Novartis: Auf einem guten Weg

Der Countdown läuft. Nachdem der Schweizer Pharmakonzern Novartis im Vorjahr endlich eine Lösung für die Alcon-Frage gefunden hatte, wird die Augenheilsparte abgespaltet.

Nestlé: Diese Gründe sprechen für die Aktie

Für die Aktie des Schweizer Nahrungsmittelriesen Nestlé (WKN: A0Q4DC / ISIN: CH0038863350) ging es zuletzt stetig nach oben. Vor allem dem von Starbucks übernommenen Kaffee-Handelsgeschäfts sei Dank. Auch aus Sicht der Point & Figure Charttechnik ist das Basisinvestment derzeit kaufenswert.

Gentherapie: Großes Potenzial

Inzwischen reicht es Pharmaunternehmen nicht mehr, nur Wirkstoffe gegen die Symptome bestimmter Krankheiten zu entwickeln. Sie wollen mithilfe der Gentherapie Erbkrankheiten oder die schlimmsten Krebsarten ein für alle Mal besiegen.

Nestlé – Transformation mit Fokus auf Wachstum und Nachhaltigkeit

Seit 2017 befindet sich der ehemalige Fresenius-Chef Mark Schneider bereits an der Spitze des größten Industrieunternehmens der Schweiz. Seitdem stellt Schneider die Weichen des Konzerns klar auf Wachstumskurs, indem sich ausschließlich auf das Kerngeschäft konzentriert wird.
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